KINK – SM & Erotik visuell entdecken (2015)

Von K. Lachmann,  J.D. Winterstern, A. Mitterer & A. Habaschy

 

 

 

Lernen Sie die bisher unentdeckte, nichtkommerzielle Seite von BDSM kennen. Werfen Sie in Ruhe einen Blick auf die Realität einer Subkultur, die sich lustvoll mit Herz und Hirn dem Sadomasochismus, Bondage, Dominanz und Unterwerfung zuwendet. 

 

 

 

Was bedeutet KINK?

"Kink" steht für Andersartigkeit, oft missverstanden als sexuelle Abartigkeit. Im Buch-Kontext geht es nicht um bessere oder schlechtere, sondern um andersartige Vorlieben die der Norm nicht entsprechen. So zeigt das Buch Bilder für Neugierige, gibt Anregungen, neue Impulse und erzählt aus einer für die meisten Menschen kaum bekannten Welt.

 

Für wen ist das Buch geeignet?

KINK ist besonders für Neugierige und Beginner empfehlenswert. Obwohl es für BDSM-KennerInnen unterhaltsam und schön anzusehen ist, bietet das Buch vor allem aufgeschlossenen Konventionellen bzw. angehenden Neulingen den meisten Nutzen. Von Insidern "Vanillas" genannt (siehe Buch Seite 14), ist KINK perfekt für Vanilla-Freunde. Es begleitet Sie auf dem Weg in die SM-Szene, ganz gleich ob Sie dies tatsächlich vorhaben oder nur mit dem Gedanken spielen, Ihr Leben lustvoller und intensiver zu gestalten bzw. einfach nur ihre SM-Freunde besser verstehen wollen. Auch wird es Ihnen künftig viel leichter fallen, Fake & Fiktion aus Kino- und TV-Mainstream zu erkennen, dafür sorgen leicht lesbarer Stoff, Interviews und Infografiken. 

 

Für wen ist das Buch nicht gedacht?

Leser und Leserinnen, die bei ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten bleiben und bei andersartigen (sexuellen) Vorlieben wegsehen müssen. Aufgrund der zahlreichen Bilder ist das beim Buch kaum möglich, obwohl die Kapitel so geordnet sind, dass sie von der Intensität ansteigen. D.h. die "soften" Themen kommen zuerst vor, es steigert sich von Seite zu Seite. Am Ende des Buchs kann man Einblicke in sehr außergewöhnliche Praktiken bekommen. Aber, man muss nicht. Niemand wird gezwungen bis zum Schlusskapitel zu gehen bzw. man muss die Grenzen kennen und wahren. Wobei wir damit schon bei einer der Grundregeln von BDSM sind (weitere Regeln im Buch, ab Seite 16).